EAV-Messung an Punkten des Ringfingers, zur Kleinfingerseite: Ovar vor 3. Gelenk.

Die verschiedenen Veränderungen des weiblichen Zyklus treten in allen Altersstufen auf und reichen bis hin zu den Wechseljahren nach der Menopause.
Bei hormonellen Menstruationsstörungen treten Beschwerden meistens etwa 10 Tage vor dem Beginn der Blutung auf: Schmerzhaft gespannte Brüste, Völlegefühl, Verstopfung, Kopfschmerzen, Berührungsempfindlichkeit, Nervosität und Depressionen zählen dann zu den häufigsten Begleitsymptomen.
Naturheilkundliche Ursachenforschung
Neben psychischen Belastungsfaktoren lassen sich über die naturheilkundliche Diagnostik oft auch Belastungen durch Schwermetalle sowie Vorbelastungen durch Viren, Bakterien-, Pilz- und Parasitentoxine auffinden, welche durch Nosoden gezielt ausgeleitet werden können. Im Übrigen lassen sich auch Zysten der Eierstöcke oder der Brust mit der Nosodentherapie behandeln.
Zusätzlich können zur Schmerzlinderung pflanzliche und homöopathische Mittel sowie organstärkende Substanzen, die einzeln ausgetestet werden, als begleitende Therapiemaßnahme eingesetzt werden. Dabei haben sich z.B. Agnus castus oder Cimicifuga als pflanzliche und homöopathische Heilmittel bewährt. Zur Organstärkung sind z.B. die Substanzen Ovarium oder Thymus empfehlenswert.


Bei der EAV-Diagnose wird der Vitamin- und Mineralstatus mit erhoben: Wird z.B. Magnesium-Mangel festgestellt, dann kann gleich ein entsprechender Ausgleich eingeleitet werden, um die schmerzhaften Blutungen zu lindern. Überhaupt sind die genauen EAV-Diagnosen grundlegend für die Entgiftungstherapien bei hormonell bedingten Menstruationsstörungen, die sich über die Phytotherapie bzw. Pflanzenheilkunde, die orthomolekulare Therapie oder Nosodentherapie behandeln lassen. Als pflanzliches Heilmittel wird oft Mönchspfeffer zum Ausgleich einer Gelbkörperunausgewogenheit eingesetzt.
Eine zusätzliche Verordnung von Vitaminen wie z.B. Vitamin B6 (Pyridoxin) oder Folsäure sowie Zink-Mineralstoffen, die für die Produktion von Bauchspeicheldrüsen- sowie Sexualhormonen wichtig sind, kann die Ausleitung von Schwermetallen wie z.B. Quecksilber, Arsen, Hopfen, Blei oder Cadmium unterstützen.
Mit Nosoden ist eine gezielte Behandlung chronischer Belastungen möglich; so können z.B. Chlamydien an den Eierstöcken mit Chlamydia D4 behoben werden. Darüber hinaus können die gesamten Belastungskomplexe mit Hilfe von homöopathischen Mitteln gestützt und reguliert werden: Bei sehr starken Blutungen werden Calcium Carbonicum D6 und D12 und bei großer körperlicher Anspannung, Überlastung des Nervensystems und unregelmäßigen Blutungen Cimicifuga D4 und D6 getestet und eingesetzt.
