In Europa ist das Verarbeiten von Zahnfüllungen mit Amalgam seit 2025 verboten. Millionen haben es aber noch im Mund, viele werden dadurch chronisch vergiftet. Besonders Nervensystem, Nieren und Immunsystem können belastet sein, Allergien entstehen. Die Halbwertzeit der Entgiftung kann nach der Entfernung des Stoffes aus dem System18 Jahre betragen.
Die Messung erfolgt am Nervensystem-, Lymphsystem-, Allergie- oder Nierenpunkt.

Häufig eingesetzte Mittel: Selen, Zink, Lymphmittel, Gluthation, Alpha- Liponsäure, Vitamin C, DMPS.
Die Therapie ist eine Kombination: Nosode (Mercurius D30) + Begleitmittel + Organpräparate + orthomolekulare Mittel
Amalgam-Studien
Alle Therapeuten, die EAV anwenden, kennen die Belastungen durch Schwermetalle und Umweltgifte seit vielen Jahrzehnten. Die Naturheilkunde AG, Marburg mit Dr. B. Weber hat zu diesem Thema 1994 eine Studie veröffentlicht, bei der über 320 Personen auf die Allergiehäufigkeit und Anzahl der Amalgamfüllungen hin untersucht wurden: Die Allergien waren bei Amalgambelastung häufiger, die Allergie-Anamnese steht somit in Korrelation zur Zahl der Amalgamfülllungen.
Dieses Untersuchungsergebnis wird auch durch die Therapieberichte von Friese, Daunderer und Perger gestützt, für die Schwermetallbelastung durch Amalgam die Ursache oder eine Mitursache für Allergien, Akne, chronische Infekte u.v.a.m. ist. Die Therapiemöglichkeiten von Allergien, die in dieser Studie (Marburger Amalgamstudie mit 420 Patienten, 1996) ausführlich dargestellt werden, konnten bei über 2000 Patienten bestätigt werden.
Wesentliche Besserungen sind möglich, wenn die meist gleichzeitig bestehenden chronischen Belastungen beseitigt werden.
