siehe auch Resonanztest
Beim EAV-Test hält der Patient eine zylindrische Messelektrode in der Hand. Mit dem Messgriffel werden die wichtigsten der 1200 Akupunkturpunkte an Händen und Füßen genau gemessen. Messwerte im Mittelbereich (50-70 Skaleneinheiten) sind normal, zu hohe oder zu niedrige Werte zeigen krankhafte Veränderungen an. Schwankungen (Instabilitäten) der Leitfähigkeitsmessungen der Organe (Zeigerabfall) deuten Belastungen an.
Im ersten Teil der Untersuchung werden ca. 70-120 Messpunkte geprüft, um die Störfelder und erkrankten Organe zu lokalisieren.

Die Elektroakupunktur nach Voll (EAV) ermöglicht die Diagnose von Krankheitsherden und Mangelzuständen sowie zur Auswahl von Medikamenten für die Therapie.
Besonders bei einer chronischen Erkrankung ist diese Diagnose empfehlenswert, da sich über die EAV vor allem die Toxine und Umweltgifte, welche die wesentlichen Krankheitsursachen im Körper sind, ermitteln lassen.
Neben versteckten Entzündungsherden, z.B. im Zahnbereich, können mit Hilfe der EAV verschiedene Giftdepots im gesamten Körper nachgewiesen werden: giftige Ablagerungen, die etwa durch Dentalmaterialien wie z.B. Amalgam, durch Nahrungsmittelrückstände oder durch Umweltgifte verursacht wurden. Sogar unterschwellige Erkrankungen des Darms, der Leber, der Galle u.a. können mit der EAV schnell und sicher festgestellt werden. Auch psychische Belastungen können damit erkannt werden.

(Zeigefinger rechte Hand)

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