Springe zum Inhalt

Kinderkrankheiten

Chronische Krankheiten bei Kindern

Bei Kindern haben chronische Erkrankungen auch in den letzten Jahren explosionsartig zugenommen, die von Neurodermitis und anderen Hautkrankheiten über chronische Infekte und Allergien bis hin zu Erkrankungen der Nasennebenhöhlen, Mandeln und Bronchien reichen.

Kinderkrankheiten werden mitunter durch Zinkmangel verursacht, der sich über die entsprechenden Zinkpräparate ausgleichen lässt. Zink ist ein lebenswichtiges Spurenelement, da es Schwermetalle binden und das Immunsystem anregen kann.

In den letzten Jahren haben wir 240 EAV-Testungen bei Kindern und Jugendlichen in den Altersgruppen 1-4 Jahre, 5-12 Jahre und 13-18 Jahre ausgewertet, mit folgenden Ergebnissen:

Bei vielen unserer jungen Patienten fanden sich chronische Symptome und auffällige Messwerte vor allem an den Nasennebenhöhlen, Mandeln und Bronchien, die nach unseren Messungen mit der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) auf deutliche Belastungen des Immunsystems mit Quecksilber zurückzuführen sind.

Leichtere bis mittlere Amalgambelastungen wurden sehr häufig bei Kindern mit chronischen Infekten und Allergien festgestellt, obwohl sie selbst keine Amalgamfüllung haben. Deshalb fragen wir in den EAV-Kinderfragebogen immer auch nach Amalgamfüllungen der Mutter, da während der Schwangerschaft etwaige Belastungen von ihr auf das Kind übertragen werden können.

Messpunkt Darm

Eine Diagnose und Therapie mit der Elektroakupunktur nach Voll ist schon ab der 6. Lebenswoche möglich, wobei die Akupunkturmessung direkt beim Baby an Händen und Füssen vorgenommen wird und auch völlig schmerzfrei erfolgt.

Zu den häufigen Krankheitsbildern von Babys und Kleinkindern zählt Neurodermitis, die zu fast 50 Prozent durch eine Darmdysbiose verursacht wird: Candida albicans wird sehr häufig schon bei Babys festgestellt, da der Darm bei der Geburt natürlich steril und somit anfälliger ist als bei Schulkindern oder Erwachsenen.

Bei einem geschwächten Immunsystem und bei Darmdysbiose ist aber die Darmdurchlässigkeit für größere Nahrungsmittelmoleküle erhöht, die im Blut dann als unbekannte Substanzen mit einer Nahrungsmittel-Antikörperbildung verfolgt werden. Nahrungsmittelunverträglichkeiten stellen sich später sozusagen als Neurodermitis-Ursachen zweiten Grades ein. Weiter können Hautekzeme, Blähungen, Trockenes Auge und Hyperaktivität in dritter Reihe hinzukommen, wenn die bestehenden Nahrungsmittelunverträglichkeiten nicht beseitigt werden.

Ein kombiniertes Therapieprogramm ist zur Ursachenbeseitigung von chronischen Kinderkrankheiten unbedingt erforderlich und setzt bei einem Ausgleich des Zinkmangels zur Quecksilberbeseitigung an.

Zinkmangelausgleich bei Kindern

Bei Kindern ist der Zinkmangelausgleich unterschiedlich je nach Alter zu dosieren: Meistens setzen wir zur Therapie bei Kleinkindern Zincum met. D2-D4 in der täglichen Dosis von 1-2 Tabletten ein, bei größeren Kindern dagegen die schwach dosierten Präparate wie z.B. Zinkorotat 20 (mit 3,4 mg Zinkanteil) und Zinkorotat POS (mit 6,7 mg Zinkanteil) über mehrere Monate.

Nach der orthomolekularen Therapie folgt die eigentliche Basistherapie:

Die Nosodentherapie wird zur gründlichen Entgiftung des Körpers sowie zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt und kann gegebenenfalls durch die Symbioselenkung unterstützt werden: Nahrungsmittelunverträglichkeiten können mit Hilfe einer Okoubaka-Kur langfristig beseitigt werden. Bei Kindern ist eine tägliche Dosis von 3 x 5 Globulis angemessen, wobei die Potenzen von D2- D4 nach einem Zeitraum von sechs Wochen auf D4-D8 erhöht werden können. In der Regel wird drei Monate später ein Nachtest angesetzt, wobei die höchste Potenz D12 für die tägliche Dosis von 1 x 15 Globulis für weitere sechs Wochen verordnet wird.

Durch diese Okoubaka-Kur werden über 90 Prozent der Nahrungsmittelunverträglichkeiten langfristig beseitigt und es empfiehlt sich, die getesteten Nahrungsmittel auch für die ersten vier bis sechs Wochen zu meiden.

Ursachen, Symptome und Behandlung

Bei Schulkindern ist die Ursachenkombination sehr unterschiedlich und Symptome können sehr häufig von Ängsten und Nervosität über Konzentrationsstörungen und Kopfschmerzen bis hin zu Schulleistungsschwäche, Antriebsmangel, Nykturie u.v.a.m. reichen. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Erfolgsaussichten bei der Behandlung von Schulkindern, die von ihrer Therapiemotivation abhängen.

Die EAV-Eingangstestungen können altersbedingt von 10 Minuten bis zu 2 Stunden dauern. Nach einer möglichst genauen Anamnese erfolgen im Allgemeinen zwei kürzere Nachtestungen; die erste nach 2-3 Monaten und die zweite nach weiteren 3 Monaten.

Bei ca. 70 Prozent der Patienten haben sich deutliche Besserungen bis zur Beschwerdefreiheit eingestellt, wie die Nachtests ergeben haben und an den verbesserten Messwerten erkennbar war.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert