Hormononstörungen beim Mann
Hormonmangelzustände finden sich bei Männern bis zum 50. Lebensjahr eher selten, aber bei beruflichen Überlastungen und chronischen Vergiftungen können sie durchaus eintreten. Dabei beruhen Libidoverlust und/oder Erektionsstörungen meistens nicht auf den Störungen der Hormonproduktion, sondern vielmehr auf den lokalen Belastungen der Prostata, der Harnwege, des Lymphsystems und der Blutgefäße, die mit Nosoden und pflanzlichen Heilmitteln behandelt werden können.
Die Ursachen der Hormonstörungen können mit Hilfe der Elektroakupunktur gemessen werden, um gezielte Naturheilverfahren zur Verbesserung der Hormonwerte einzusetzen und die Beschwerden damit erfolgreich zu beheben.

Prostata- Erkrankungen
Mit einer zunehmenden Vergrößerung der Prostata durch gutartige Adenome oder Prostata-Karzinom finden sich im Harnwegsystem oft unterschwellige Belastungen durch Bakterien, Pilze oder andere Störfaktoren: z.B. Chlamydien, Candida oder Mucor racemosus-Pilze o.ä. Bei solchen Erkrankungen der Prostata kann die Nosodentherapie in Kombination mit Organpräparaten eingesetzt werden, wobei auch pflanzliche Mittel, wie z.B. Sägepalme oder Homöopathika - meist in niedrigen Potenzstufen - als zusätzliche Heilmittel angewendet werden können.
Ergänzende schulmedizinische Kontrolluntersuchungen sind hier – so wie bei fast allen anderen Erkrankungen auch – dringend anzuraten.
EAV- Messpunkt: am kleinen Zeh, seitlich, vor Grundgelenk

