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Migräne und Kopfschmerzen

Oft lassen sich Migräne und Kopfschmerzen auf Belastungen im Nasennebenhöhlenbereich, Belastungen aufgrund von Amalgam oder von Schadstoffen durch Wohnraumgifte und andere Chemikalien zurückführen. Hinzu kommt die Darmdysbiose, die eine Entgiftungstherapie sowie eine ergänzende Symbioselenkung erforderlich macht. Durch die Austestung von unverträglichen Nahrungsmitteln und deren Vermeidung kann dann der Darm entlastet werden und der Stoffwechsel sich neu ordnen.

Bei Patienten mit Spannungskopfschmerzen muss das Gebiss gründlich untersucht werden. Es ist oft möglich, dass ein „falscher Biss“ zu Muskelverspannungen führt, die den Schmerz auslösen.

Messpunkte Allergie 1D, Hirnhäute (Kopfschmerz)

Während die schulmedizinischen Behandlungsverfahren sich bei Migräne und Kopfschmerzen meist nur auf die Verschreibung von Schmerzmitteln sowie den gutgemeinten Rat, auslösende Faktoren zu vermeiden, beschränken und dadurch oft keine Heilung erreichen können, bietet die Naturheilkunde mehrere Therapien zu ihrer Behandlung an. Dabei sind die Erfolgsaussichten dieser Heilverfahren nach einer gründlichen EAV-Diagnose größer, da die Ursachenkombination sehr ausführlich untersucht wird, damit möglichst alle Begleitkrankheiten und Zusatzbelastungen mit behandelt werden können.

Für Migräne- und Kopfschmerzpatienten mit nachweislichen Amalgam- oder Schadstoffbelastungen empfiehlt sich ein kombiniertes Therapieprogramm, in dem eine intensive Entgiftungstherapie bzw. Nosodentherapie, eine phytotherapeutisch-homöopathischen Ausleitungstherapie sowie Gaben von Vitaminen und Spurenelementen vorgesehen ist, um eine neue Exposition von Kopfschmerzen oder Migräne zu vermeiden. Stuhluntersuchungen erfolgen nur in Einzelfällen.

Bei leichten Kopfschmerzen genügt zunächst eine orthomolekulare Therapie: Indem der Mangel von individuell ausgetesteten Vitamin- und Spurenelementen mit den entsprechenden Präparaten ausgeglichen wird, kann der Stoffwechsel mobilisiert und das Immunsystem gestärkt werden. Bei stärkeren Kopfschmerzen können zusätzlich zu den orthomolekularen Substanzen noch pflanzliche Mittel mit beruhigenden und entspannenden Wirkstoffen sowie homöopathische Mittel eingesetzt werden.

Da die Krankheit jedoch oft auf Schadstoffbelastungen o.ä. beruht, muss die Nosodentherapie zur Ausleitung eingesetzt und bestenfalls mit einer Symbioselenkung zur Darmsanierung ergänzt werden. Auch die Hauptentgiftungsorgane Leber, Niere und der Magen-Darm-Trakt werden häufig in die Therapie mit einbezogen.

In manchen Fällen kann eine Austestung psychischer „Spannungen“ erforderlich sein und zur Heilung von Migräne und Kopfschmerzen führen. Eine Gesprächstherapie empfiehlt sich auch, da ungelöste und verdrängte Probleme oft verschleppt werden und sich später über Kopfschmerzen oder gar Migräne ausdrücken.

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