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Impfnosoden zur Therapie von Impfschäden entstanden seit 1830, z. B.

  • Tuberculinum (Miasma, Erkrankung, Impfung)
  • Vaccinium D 30, Diphterinum D 30, Tetanus D 30
  • Poliomyelitis D30, Morbilinum D 30
  • Parotidinum, Mumps- Nosode, Pertussinum (Nosode, subchronischer Infekt)
  • Hepatitis B (Babys, Süchtige, Therapeuten)
  • Hämophilus Influenza (B) D8- D30 Rubeola (Röteln- Nosode)
  • Influencinum D12- D30 (bei 200 Pat.)
  • Covid 19

Häufige Begleitmittel: Sulfur, Thuja, Arsenikum album

Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie: Spezielles Mitochondrien-Training

Das Immunsystem als ganzheitliches System

Der Körper ist ein lebendiges System, das ganzheitlich funktioniert. Wenn der Körper mit einer Krankheit nicht fertig wird, dann ist etwas in diesem System blockiert; mit anderen Worten: Das Immunsystem ist zusammengebrochen und ganz offensichtlich z.B. nicht mehr gegen Erreger unterschwelliger Krankheiten und gegen bestimmte Gifte gefeit.

Ein unterschwelliger oder subchronischer Infekt ist dabei als kleiner Rest, z.B. 10%, einer nur teilweise ausgeheilten oder gar nicht voll in Erscheinung getretenen Erkrankung zu sehen.

Anders als bei einem gesunden Menschen laufen Störfaktoren-Erkennung, Verwertung, Speicherung und Beseitigung der Belastungen im Immunsystem nun anders ab, weil etwas im Körper blockiert ist, was mehrere Organfunktionen stört.

Wir testen deshalb über die Akupunkturpunkte die Thymusdrüse, die Milz und die Lymphknoten und verordnen dann Organpräparate und Mikroimmuntherapie mit Nosoden (Viren, Bakterien, Pilze) hierfür.

Mehrfachbelastungen des Immunsystems

Neben psychischen Dauerbelastungen finden sich mit der EAV bei ca. 80 % der Patienten unterschwellige Nierenbelastungen durch Bakterien-Resttoxine und Schwermetalle, die auch oft durch nächtliches Wasserlassen auffallen. Messpunkt ist der Kreislaufpunkt am Mittelfinger daumenseitig.

EAV-Messung an Punkten des Ringfingers, zur Kleinfingerseite: Ovar vor 3. Gelenk.

Die verschiedenen Veränderungen des weiblichen Zyklus treten in allen Altersstufen auf und reichen bis hin zu den Wechseljahren nach der Menopause.

Bei hormonellen Menstruationsstörungen treten Beschwerden meistens etwa 10 Tage vor dem Beginn der Blutung auf: Schmerzhaft gespannte Brüste, Völlegefühl, Verstopfung, Kopfschmerzen, Berührungsempfindlichkeit, Nervosität und Depressionen zählen dann zu den häufigsten Begleitsymptomen.

Naturheilkundliche Ursachenforschung

Neben psychischen Belastungsfaktoren lassen sich über die naturheilkundliche Diagnostik oft auch Belastungen durch Schwermetalle sowie Vorbelastungen durch Viren, Bakterien-, Pilz- und Parasitentoxine auffinden, welche durch Nosoden gezielt ausgeleitet werden können. Im Übrigen lassen sich auch Zysten der Eierstöcke oder der Brust mit der Nosodentherapie behandeln.

Zusätzlich können zur Schmerzlinderung pflanzliche und homöopathische Mittel sowie organstärkende Substanzen, die einzeln ausgetestet werden, als begleitende Therapiemaßnahme eingesetzt werden. Dabei haben sich z.B. Agnus castus oder Cimicifuga als pflanzliche und homöopathische Heilmittel bewährt. Zur Organstärkung sind z.B. die Substanzen Ovarium oder Thymus empfehlenswert.

Bei der EAV-Diagnose wird der Vitamin- und Mineralstatus mit erhoben: Wird z.B. Magnesium-Mangel festgestellt, dann kann gleich ein entsprechender Ausgleich eingeleitet werden, um die schmerzhaften Blutungen zu lindern. Überhaupt sind die genauen EAV-Diagnosen grundlegend für die Entgiftungstherapien bei hormonell bedingten Menstruationsstörungen, die sich über die Phytotherapie bzw. Pflanzenheilkunde, die orthomolekulare Therapie oder Nosodentherapie behandeln lassen. Als pflanzliches Heilmittel wird oft Mönchspfeffer zum Ausgleich einer Gelbkörperunausgewogenheit eingesetzt.

Eine zusätzliche Verordnung von Vitaminen wie z.B. Vitamin B6 (Pyridoxin) oder Folsäure sowie Zink-Mineralstoffen, die für die Produktion von Bauchspeicheldrüsen- sowie Sexualhormonen wichtig sind, kann die Ausleitung von Schwermetallen wie z.B. Quecksilber, Arsen, Hopfen, Blei oder Cadmium unterstützen.

Mit Nosoden ist eine gezielte Behandlung chronischer Belastungen möglich; so können z.B. Chlamydien an den Eierstöcken mit Chlamydia D4 behoben werden. Darüber hinaus können die gesamten Belastungskomplexe mit Hilfe von homöopathischen Mitteln gestützt und reguliert werden: Bei sehr starken Blutungen werden Calcium Carbonicum D6 und D12 und bei großer körperlicher Anspannung, Überlastung des Nervensystems und unregelmäßigen Blutungen Cimicifuga D4 und D6 getestet und eingesetzt.

Ursache Arteriosklerose

Neben dem allbekannten Cholesterin schädigt oft erhöhtes Homocystein. Idealer Normalwert ist hier kleiner 9. Bei Homocystein-Erhöhung besteht massiver Vitamin B- Mangel bei vielen Menschen, der deshalb ausgeglichen werden muss. (aber zusätzlich fehlt oft auch Zink, Vitamin D, Omega 3, Enzyme usw.)

Homocystein wird zu Unrecht meist ignoriert. Patienten mit einem erhöhten Arteriosklerose-Risiko wird eine regelmäßige Kontrolle des Homocysteinspiegels empfohlen.

Durch B-Vitamine Komplex 100, Olea Aktiv oder wie in Cardiovital sinkt der Homocysteinspiegel ohne starke chemische Medikamente. Dadurch können nicht nur Leistungsstörungen des Gehirns frühzeitig erkannt, sondern vor allem auch dem Risiko für Herzinfarkte vorgebeugt werden.

In diesem Fall kann eine orthomolekulare Therapie Verbesserung des Vitaminstatus eingesetzt werden: Zum Ausgleich des Vitaminmangels ist Folsäure in Kombination mit den Vitaminen B6 und B12 empfehlenswert, die zusätzlich zur Nahrung zugeführt werden.

Erhöhtes Homocystein erhöht Demenz-Risiko

Das Stoffwechselgift Homocystein kann zu einem Verlust von Gehirnsubstanz führen. Zudem schädigt das Zellgift die Blutgefäße und erhöht so das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mehrere Studien weisen darauf hin, dass diese Substanz auch die geistige Leistung bei älteren Menschen verringern und so die Entstehung einer Demenz fördern kann.

Den Risikofaktor Homocystein kann aber jeder leicht selbst in den Griff bekommen, indem er sich ausreichend mit den Vitaminen Folsäure, B6 und B12 versorgt. Über 20 Kombinationen werden in unserem Buch "Arteriosklerose Rückbildung" gelistet.

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Die homöopathische Wirkungsweise kann mit den Worten des Begründers der Homöopathie Samuel Hahnemann (1755-1843), dem Begründer der Homöopathie, vereinfacht zusammengefasst werden:

„Man wende in der zu heilenden Krankheit dasjenige Arzneimittel an, welches eine andere, möglichst ähnliche Krankheit zu erzeugen imstande ist, und jene wird geheilt.“

Hahnemann, der von der Selbstregulierungskraft des Körpers ausging, hatte den positiven Wert an den Krankheitssymptomen erkannt:

Durch die Behandlung einer Krankheit mit der niedrigsten Dosis eines individuell ermittelten Arzneimittels, das in einer hohen Dosis hochgiftig wäre und bei einem Gesunden krankheitsähnliche Symptome hervorrufen würde, wird der Körper direkt dazu aktiviert, sich gewissermaßen selbst von der Krankheit zu befreien. Homöopathische Mittel sind somit „energetische Heilmittel“, die nach dem Prinzip der Ähnlichkeit und dem Prinzip der Verdünnung potenziert bzw. "dynamisiert" werden, wie die Homöopathen sagen.

Homöopathie & Psychische Belastungen

Psychische Belastungen als wichtige Ursache vieler Erkrankungen werden in höheren Potenzen, zur Informationsübertragung und Therapie eingesetzt.

Ursachen, Therapie, Plexus cardiacus

Herzrhythmusstörungen / Kreislaufschwäche

Das Verfahren zum Aufzeichnen der Herzströme bzw. die Elektrokardiographie (EKG) oder die Pulsmessung sind schulmedizinische Diagnoseverfahren, die über die Art der Herzrhythmusstörung Aufschluss geben, jedoch ohne eine Information für die eigentliche Ursache bzw. Ursachenkombination zu liefern.

Die Elektroakupunktur nach Voll (EAV) stellt die Ausgangsbasis unserer naturheilkundlichen Diagnosen dar, womit wir insgesamt 1200 Akupunkturpunkte des Körpers messen und dabei auch jedes Organ einzeln untersuchen können, und zwar detailliert nach der Belastung sowie der Ursache der Erkrankungen.

Bei Herzrhythmusstörungen wird die EAV-Messung an einem speziellen Messpunkt des Herzmeridians, dem plexus cardiacus, angesetzt. Dieser Nerv steuert vom Gehirn aus die Herzschläge, von wo aus er auch – über das Herz – mit den einzelnen Zellen verbunden ist. Demnach ist dieser Herznerv ebenso gestört, wenn eine Herzrhythmusstörung vorliegt.

Bei einer Herzrhythmusstörung liegen die EAV-Messwerte zwischen 70-90 Mikroampere und es zeigt sich die Instabilität des Messwertes in Form des Zeigerabfalls (Minuspunkte), während bei einem gesunden Menschen mit normalem Herzrhythmus zwischen 50-70 Mikroampere auf der Skala des EAV-Messgeräts angezeigt werden.

Viren und Bakterien als Störfaktoren

Ein belasteter Herznerv macht sich über Herzrhythmusstörungen bemerkbar und unterliegt einer Vielzahl von Störfaktoren. Die Hauptstörfaktoren, die in der Summe den Herznerven chronisch schädigen können, sind Grippeviren wie der Coxsackie-Virus, die Bakterientoxine wie Streptococcen, weitere subchronische Infekte und chemische Belastungen.

Nach unseren Untersuchungen stellen die Coxsackie-Grippeviren die häufigste Belastung des Herznervs dar. Nach dieser Virengruppe kommen die Toxine der Streptococcen-Bakterien, die das Herz indirekt sehr stark schädigen können. Sie befallen zunächst andere Organe, wie z.B. Nasennebenhöhlen, Mandeln oder die Niere, von wo aus sie dann latent eine Erkrankung auslösen, die wiederum zu dauernden Herzsnervstörungen führt.

Einerseits sind Streptococcen-Infekte so symptomarm, dass der Patient davon kaum etwas bemerken kann, andererseits sind Streptococcen so resistent, dass sie selbst bei einer Einnahme von Antibiotika nur in den seltensten Fällen ganz verschwinden. Streptococcen-Infekte sind für die Herzrhythmusstörungen im Körper mitverantwortlich, wie wir auch bei 80 Prozent der Bluthochdruckpatienten festgestellt haben.

Weitere Infekte, die Herzrhythmusstörungen mit verursachen können, sind der Herpes-Simplex-Virus, die Borrelientoxine und der Eppstein-Barr-Virus u.v.a.m., welche in einer hohen Konzentration für das Herz und den Organismus insgesamt sehr gefährlich werden können. Auch chemische Belastungen durch Holzschutzmittel, Weichmacher aus Kunststoffen, Ölfarben usw. können Herzrhythmusstörungen mit auslösen.

Nebenfaktoren für Herzleiden sind Narbenfelder, psychische Belastungen sowie Stress, die im Zusammenspiel mit bis zu 15 anderen Belastungen ebenfalls eine ernsthafte Störung des Herznervs bewirken. Darüber hinaus sind Darm- oder Gelenkerkrankungen zu nennen, die sich indirekt schädigend auf den ganzen Körper ausüben und seine Genesung behindern können.

Naturheilkundliche Methoden zur Linderung von Herzrhythmusstörungen

In der Naturheilkunde gibt es für Herzrhythmusstörungen sehr gute Therapiemöglichkeiten: Viröse oder bakterielle Herznervbelastungen – aufgrund von Coxsackie-Viren, Streptococcen-Bakterien und weiteren Infekten – können naturheilkundlich ausgeheilt werden, wenn der Patient sich einer Art „homöopathischer Impfung“ bzw. der Nosoden-Therapie unterzieht. Wenn die Herznervbelastung z.B. auf Streptococcen zurückzuführen ist, dann wird von den Streptococcen eine Verdünnung im Verhältnis 1:10 000 = D4 hergestellt, die dem Patienten dann in Tablettenform täglich zugeführt wird.

Mit einer Nosoden-Therapie, die in der Regel sechs bis zwölf Wochen dauert, wird der Körper zu einer Antikörperbildung – in diesem Fall gegen Bakterien, in einem anderen Fall gegen Viren – mobilisiert: Antikörper sind in der Lage, die Infektion zu beseitigen. Durch die aktivierten Selbstheilungskräfte kann der Körper sich also selbst entgiften.

Bei einer starken Schädigung des Herzens kann die Nosoden-Therapie noch zusätzlich durch die Verabreichung von pflanzlichen Mitteln unterstützt werden. Zur Stärkung des Herzens setzen wir oft das organstärkende Medikament Plexus cardiacus von der Firma Wala, Strophanthin oder Weißdorn (Crataegus) ein.

Weißdorn

Grundsätzlich sind Darmsanierungen bzw. Entsäuerungstherapien zu empfehlen, um indirekte Belastungen bei Herzpatienten auszuschließen.

Zu einer erfolgreichen Ausheilung von Herzrhythmusstörungen kann außerdem die orthomolekulare Therapie wesentlich beitragen: Das Immunsystem kann durch die Versorgung mit orthomolekularen Substanzen, vor allem mit Spurenelementen (z.B. Zink, Selen oder B-Komplexe) genügend gestärkt werden, um sich den Belastungen im Körper zu widersetzen.

Therapieerfolgsaussichten

Mit der Nosoden-Therapie bzw. der „homöopathischen Impfung“ haben wir bei unseren Patienten mit Herzrhythmusstörungen überraschend gute Erfolge erzielen können: In über 80 Prozent der Fälle konnten die Patienten nach sechs bis neun Monaten dauerhaft ausgeheilt werden. Darunter waren sogar Patienten mit langandauernden Herzrhythmusstörungen, die bereits über fünf bis zehn Jahre andauerten. Dabei kamen die Patienten oft zunächst aus ganz anderen Gründen und teils von weither zu uns. Nach einer positiven EAV-Diagnose, die in unserem Haus gründlich durchgeführt wird, setzten wir die „Nosoden-Therapie“ mit guten Erfolgen ein.

Abschließend ist zu sagen, dass viele Menschen eine ganze Reihe von Erkrankungen in sich tragen, ohne etwas zu bemerken. Deswegen finden wir es für unsere Patienten umso wichtiger, mit einer gründlichen Untersuchung mit Hilfe der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) möglichst alle Belastungsfaktoren, welche sich im Laufe der Jahre angesammelt haben, zu erkennen und anschließend zu beseitigen. Dabei geht es in erster Linie darum, das Immunsystem insgesamt zu entlasten.