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Beispiel: Olivenblätter-Extrakt

Die Wirkung von Olivenblatt-Extrakt bei Arteriosklerose wird auch durch seine Bekämpfung von subchronischen Infekten erreicht, die am Anfang der Arteriosklerose stehen.

Nosodentherapie mit Viren

Anfang des 20. Jahrhunderts isolierten Wissenschaftler eine bittere Substanz aus Olivenblättern, die sie Oleuropeosid nannten. Olivenblätter enthalten hauptsächlich die bittere Substanz Oleuropein, phenolische Verbindungen (Hydroxytyrosol, Kaffeesäure), organische Säuren und andere sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide (Olivin, Rutin, Hesperidin, Quercetin). Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen, die vor allem für die positiven Eigenschaften verantwortlich sind, gehören Oleuropein, Oleosid, Glykoside, Oleosterol und Olevanol.

Durch das synergetische Zusammenspiel der komplexen Inhaltsstoffe von Olivenblättern finden Olivenblattextrakte ein breites Anwendungsspektrum:

  • kann die Durchblutung fördern, gut für Herz und Gefäße
  • Schutz des LDL-Cholesterins vor Oxidation
  • Kann positive Effekte auf einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel haben
  • spricht das Immunsystem an,
  • 2,5-fach höhere antioxidative Aktivität als Vitamin C und E

Das Coronavirus kann ebenfalls die Entwicklung von Venenerkrankungen begünstigen. Siehe hierzu unseren „Coronavirus- Immunsystem stärken“ - Patientenratgeber, 2020, Tredition Verlag, 3. Auflage bei: nhk-ag@gmx.de, www.GesundSeinNatur.de

Ursachen von Krankheiten, Mehrfachbelastungen

Die meisten Krankheiten entstehen durch eine Blockierung der Ausscheidung oder aufgrund von Giftstoffen, da bei der Verwertung Aufnahme- oder Transportprobleme auftauchen können.

Zuerst müssen die Blockadestellen ausfindig gemacht werden, d.h. die Stellen, an denen sich die Giftstoffe im Körper angesammelt haben. Giftstoffe, die nicht ausgeschieden werden und sich im System ablagern, beeinträchtigen bzw. behindern die körperlichen Organe in ihrer normalen Funktionsfähigkeit. Diese Giftstoffe können dabei aus verschiedenen Quellen stammen:

  • Stoffwechselgifte werden von den körpereigenen Organen und Zellen gebildet und werden zum Störfeld. Mangelzustände sind dabei häufig: Vitamine B, C, D, Zink, Selen, Omega 3, Enzyme, Q10.
  • Biologische Gifte haben ihren Ursprung in den körpereigenen Mikroben, der Nahrung sowie in Zahnherden und lagern überflüssige Abfallstoffe im Bindegewebe ab.
  • Psychische Belastungen stehen oft am Anfang einer solchen Fehlentwicklung.

Der naturheilkundlich orientierte Arzt setzt bei der Suche nach den Ursachen an, stellt fest, welche Ursachen der Krankheit noch vorhanden sind und entscheidet dann, wie sie im Einzelnen behandelt werden können.

Eine chronische Krankheit beruht auf unterschwelligen Mehrfachbelastungen, die durch schulmedizinische Untersuchungen oft nicht erkannt werden können, weil die Mehrfachbelastungen erst in der Summe krank machen; z.B.: kranke Zähne + Umweltbelastungen + Ernährungsfehler, usw. Allein durch die symptomatische Therapie, wie sie in der Schulmedizin üblich ist, können chronische Krankheiten oft nicht ausgeheilt werden.

Bei den meisten Menschen ist heutzutage eine Übersäuerung des Körpers festzustellen, besonders wenn Schmerzen bestehen, Schwermetallbelastungen wie z.B. durch Amalgam vorliegen oder Stress und ungünstige Ernährung das Säure-Basen-Gleichgewicht in den sauren Bereich verschieben.

Zu den Beschwerden und chronischen Krankheiten, die durch eine Übersäuerung im Körper begünstigt oder mit ausgelöst werden, zählen neben chronischen Schmerzen und Verspannungen insbesondere Rheuma, Gicht, Stoffwechselstörungen, Sodbrennen, Haarausfall und das Chronische Müdigkeitssyndrom (CSF).

Wie kann man die Übersäuerung messen?

Am Akupunkturpunkt kann ein Basenmittel positiv anzeigen, über eine Messung des pH-Werts im Morgenurin kann das auch vom Patienten selbst festgestellt werden, Für eine Übersäuerung des Körpers gibt es pH-Papier, das in Apotheken erhältlich ist.

Der normale pH-Wert soll, wie im Blut, bei 7,4 liegen. Werte zwischen 5 und 6 hingegen zeigen eine deutliche Übersäuerung des Körpers an. Viele Beschwerden bessern sich deutlich, wenn der pH-Wert des Morgenurins auf 7,4 eingestellt und gehalten wird.

Basen Mittel: z. B.Alkala, Basentabs, Bullrichvital 2-12 Tabletten am Abend oder Nembas 3x2 Tabletten und eine basenreiche Kost.Ernährungsumstellung: In der Ernährung sind Gemüse, Salat, reife Früchte, Kartoffeln, Mais, Buchweizen, Dinkel, Hirse, Mandeln, Rohmilch und Süßrahmbutter zu bevorzugen.

Begleittherapien

Bei Tumorpatienten ist das Immunsystem durch chronische Störfelder, die sich zum Beispiel im Bereich der Nasennebenhöhlen, der Harnwege und des Darms befinden, überlastet. Meistens handelt es sich dabei um Belastungen durch Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten. Auch Zahn- oder Kieferherde können über viele Jahre hinweg das Immunsystem schwächen, obwohl sie gar nicht schmerzhaft sind und oft nur über das Röntgenbild sichtbar werden.

Die Abwehrkräfte können weiter durch Schwermetalle und chemische Wohnraumgifte geschwächt werden. Ebenso häufig werden bei Tumorpatienten auffällige Mangelzustände an den Spurenelementen Zink und Selen sowie an den B-Vitaminen und dem Vitamin E festgestellt.

Akute oder chronische Tumorerkrankungen beruhen meistens auf fünf bis fünfzehn kleineren Belastungsfaktoren, die erst in der Summe die Tumorentwicklung ausgelöst haben. Erbliche Faktoren spielen beim Tumor eine geringe Rolle, jedoch zählen das fortgeschrittene Lebensalter, Vorschädigungen der betroffenen Organe, karzinogene bzw. krebserzeugende Substanzen, körperlichen Belastungen und Stress zu den wesentlichen Risikofaktoren des Tumors. Die Kombination aus körperlicher und seelischer Belastung liegt bei der Mehrzahl der Tumorpatienten vor.

Für die Entwicklung einer Krebserkrankung sind also verschiedene Vorbelastungsfaktoren ausschlaggebend.

Für die Bildung von Tumoren und Metastasen sowie die Heilung ist auch die Fähigkeit des Tumorpatienten, angemessen mit Stress umzugehen, von ganz entscheidender Bedeutung. Eine enorme Besserung ist tatsächlich bei Tumorpatienten, die eine gute Selbstregulation haben – die sich also Wohlbefinden und Sicherheit verschaffen sowie eine positive Sinnerfüllung in ihrem Leben finden können – eher möglich. Gute Ernährung, ausreichende Bewegung, strenge Nikotin- und Alkoholabstinenz, ausreichender Schlaf sowie genügend Erholung sind gesundheitsfördernde Faktoren und ihre Wirkung kann sich in Kombination mit einer guten Selbstregulation vervielfältigen.

Tumorpatienten, die auf gesundheitsfördernde Faktoren und eine gute Selbstregulation achten, können nach einer effektiven Behandlung noch bis ins hohe Alter gesund bleiben. Sie können dann sogar eine Lebensdauer von durchschnittlich 82 Jahren erreichen, wie die Heidelberger Studie zu „Besonderheiten der Psyche von Krebserkrankungen“ aufzeigt. An dieser Studie haben ca. 33.000 Patienten über viele Jahre hinweg teilgenommen, wodurch der Studienleiter Dr. Dr. Grossarth-Maticek, Professor für postgraduelle Studien/ECPD mit statistischer Deutlichkeit belegen konnte, dass ein Autonomietraining sich in vielen Fällen sehr positiv auf Tumorremissionen auswirkt.

Möglichkeiten der Naturheilkunde

Tumoren, die gänzlich operativ entfernt werden können, werden in der Regel zuerst schulmedizinisch behandelt. Beschränkung auf naturheilkundliche Therapien stellt eher eine Ausnahme dar. Für andere Karzinome und Metastasen, die über die Schulmedizin schlecht oder kaum behandelbar sind, gibt es hingegen in der Naturheilkunde durchaus zusätzliche Therapiemöglichkeiten mit der ECT- bzw. Galvanotherapie und die lokale Hyperthermie. Durch eine umfangreiche Ursachenbehandlung und eine Stärkung des Immunsystems über mehrere Monate hinweg sollte die Behandlung der Tumoren und Metastasen unterstützt werden.

Zusätzliche Therapiemöglichkeiten

Eine effektive Tumorbehandlung setzt eine Entgiftungskur oder Ausleitung von Schadstoffen voraus, die mehrere Monate andauern kann. Dazu können auch pflanzliche Heilmittel eingesetzt werden, um die Entgiftungsorgane Leber, Nieren und Darm zu stärken.

Mit Nosoden kann das Immunsystem gezielt behandelt werden, indem sie den Patienten als „homöopathische Impfstoffe“ gegen unterschwellige Infekte zugeführt werden. Für viele Tumorarten ist darüber hinaus auch eine spezielle „homöopathische Impfung“ möglich, die der neueren schulmedizinischen autologen Impfung (dendritische Zellen) gegen Tumoren darin ähnlich ist, dass der Tumor seine Tarnung gegenüber dem Immunsystem verlieren kann.

Je nach Testergebnis können weitere Heilverfahren zur Therapieunterstützung eingesetzt werden: Orthomolekulare Therapie, Enzymtherapie, Misteltherapie, Homöopathika, aktivierter Sauerstoff und Frequenztherapie oder Organpräparate können je nach Gesundheitszustand vom Naturheilarzt zusätzlich verordnet werden.

Unsere Studie mit 401 Patienten zeigte, dass das Trockenes Auge eine chronische Augenerkrankung ist, die hauptsächlich durch Darmpilztoxine, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Schwermetallbelastungen verursacht wird.

Am Anfang kann sich „Trockenes Auge“ über ein verstärktes Blinzeln, Augenbrennen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Lichtempfindlichkeit, Sehschärfereduzierung, Schaumbläschen am Augenunterlid u.v.a.m. bemerkbar machen und im fortgeschrittenen Stadium zu Hornhautveränderungen führen. Daneben können weitere Beschwerden durch Gelenkschmerzen oder Rheuma hinzukommen.

Schulmedizinisch wird oft keine Ursache erkannt. Bildschirmarbeit, Schlafmangel, Klimaanlagen, hohe Ozonwert und Zigarettenrauch sind verstärkende Faktoren, aber nicht die Ursache.

Die schulmedizinischen Untersuchungsverfahren DMPS-Test (Ausleitung mit Hilfe von Dimercaptopropansulfonsäure, die Patienten intravenös als Spritze gegeben oder in Kapselform zugeführt wird) und Epikutantest sind teurer und genauso wie Stuhlproben und Blutuntersuchungen auf chemische Belastungen sowie Nahrungsmittel-Allergietests nach unserer Einschätzung auch unsicherer.

Mit der Elektroakupunktur nach Voll ist es möglich, die Belastungsfaktoren des Auges einzeln auszutesten. Mit der EAV-Diagnostik und -Therapie können Entzündungen der Augenbindehaut unter der Voraussetzung, dass die individuellen Ursachen dafür gefunden werden, oft erfolgreich behandelt werden. Neben der Ursachendiagnose kann mit der EAV ein Therapieplan mit den entsprechenden Medikamenten-Empfehlungen erstellt werden.

Mit einer gezielten Entgiftungstherapie wird zuerst der Stoffwechsel aktiviert. Eine begleitende Behandlung mit den richtigen Bach-Blüten oder entsprechenden pflanzlichen Mitteln kann sich positiv auf das Immunsystem insgesamt auswirken und damit die Symptome lindern. Trockenes Auge kann durch eine zusätzliche Anti-Pilz-Diät schneller geheilt werden. Die pflanzliche Lebertherapie und Akupunktur können die Therapie unterstützen.

Zu diesem Thema empfehlen wir folgende Bücher mit ausführlichen Erfahrungsberichten, die von Betroffenen selbst verfasst worden sind:

Am speziellen EAV- Messpunkt für das Lymphsystem des Ohres und am Punkt Nervensystem finden sich regelmäßig unterschwellige Infektionen durch Viren, Bakterien und Schwermetalle. Eine Auswertung unserer ersten Fälle zeigte eine Ansprechrate der 3-6-monatigen Entgiftungskur von 51 % bei Fällen, die oft schon mehrere Jahre bestanden, also schulmedizinisch nicht mehr behandelbar waren.

EAV-Punkte Tinnitus

Weitere Therapieansätze bietet die Akupunktur, z.B. mit dem „Do-it-yourself“-Verfahren Akupressur, oder durch mehrere Sitzungen lokale Hyperthermie (Fiebertherapie) mit Sitzungen bis 44 Grad.

Durchblutungsfördernde Maßnahmen können in Einzelfällen zusätzlich helfen, z. B. mit Ginkgo, Cocculus, Secale usw.