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Therapien

Die Thymusdrüse trainiert oder „programmiert“ die T-Lymphozyten der weißen Blutkörperchen gegen Viren, Bakterien etc. Zur Organstärkung des Körpers und der Thymusdrüse, der Milz, aber auch der Herzkranzgefäße (Arteria coronaria), Gehirnarterien (Arteria cerebralis) und Beinarterie (Arteria femoralis) sowie Aorta stehen über 400 Zytokine in Organpräparaten zur Verfügung die wir regelmäßig einsetzen.

Organpräparate und Zytozyme sind hilfreich bei Immunsystemschwäche (Thymus, Milz).

Für die Immunsystemstärkung wird das organspezifische Organpräparat Thymus D5 oder Lien D5 (Milz) eingesetzt. Weitere Organpräparate für das Herz: Cor D5, Arteria coronaria D5, Plexus cardiacus D5, Aorta D5 und Valvula Mitralis D5. Die regelmäßig notwendige Stärkung des Herzens erfolgt mit Weißdorn, Strophanthus D4, Q10 200 mg, L Carnitin.

Yoga Übung Thymusklopfen

7 Tage für 2 x 2 Minuten täglich auf das Brustbein klopfen.

Auf Basis des Wissensschatzes der Elektroakupunktur nach Voll entstand eine neue Diagnose- und Therapiemethode, die Patienten weltweit einbeziehen kann. Mikroimmuntherapie mit Nosoden, Organpräparate mit spezifischen Mischungen aus Zytozymen, orthomolekularer Mangelausgleich, Homöopathie, Umweltmedizin und die Erleichterung psychischer Belastungen werden durch quantenphysikalische Messung im Informationsfeld für Patienten zugänglich.

Mehr Informationen zu unserer Arbeit finden Sie hier.

Medikamente der TCM

Viele dieser Mittel wurden von chinesischen Universitäten wissenschaftlich untersucht, die positiven Ergebnisse oft auch auf Englisch veröffentlicht.

Als Einzelmittel bekannt ist Schizandra, Wu Wie Chi. Schizandra ist eine Pflanze die erfolgreich bei Lebererkrankungen und Arterienverkalkung eingesetzt wird. Sie hilft bei Durchblutungsstörungen, Verkalkungen und Fettablagerungen an Blutgefäßen.

Im Laufe der Zeit verengen sich die Blutgefäße durch Ernährungsfehler und Infekte an der mittleren Gefäßwand-Schicht (Intima Media). Hier lagern sich dann Cholesterin, Fibrin und Calcium ab. Es entstehen Plaques. Sie gelten als die Hauptauslöser für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Die Universalität der Schizandra spiegelt sich bereits in ihrer chinesischen Bezeichnung Wu Wei Zi wider: „Das Kraut der fünf Geschmäcker: süß, sauer, salzig, scharf und bitter“ – entsprechend den fünf Elementen in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Studien belegen, dass Schizandra Schlacken aus den Blutgefäßen „putzen“ kann und damit einem „Langlebens-Pass“ gleichkommt.

„Schizandra (Wu Wie Zi) putzt die Adern blank, schenkt Vitalität, Harmonie und Gesundheit.“ (TCM)

Am besten Einnahme in Kombination mit Algenöl oder Omega-3-Lein-/Flachsöl-Kapseln, kombiniert für noch mehr Gefäß-Schutz.

Spurenelemente gehören zur großen Gruppe der Mineralstoffe: Chrom, Eisen, Fluor, Jod, Kupfer, Nickel, Selen, Silicium und Zink zählen dabei zu den bekannteren. Im Körper befinden sich außerdem Kobalt, Mangan, Molybdän und Vanadium, die bisher weniger bekannt sind, sowie rund zwei Dutzend weitere Spurenelemente, die in ihrer Wirkung bis heute wissenschaftlich nicht eingehend untersucht worden sind.

Die Erforschung der Mineralstoffe wurde lange Zeit in der Wissenschaft vernachlässigt, wohingegen die Bedeutung der Vitamine schon seit der Jahrhundertwende bekannt und von medizinischer Seite bestätigt worden ist. Erst seit ca. 35 Jahren befassen sich Wissenschaftler eingehend mit Mineralstoffen.

Mineralstoffe sind Spurenelemente, d.h. sie kommen nur in winzigen Mengen bzw. „Spuren“ im Körper vor. Sie sind lebenswichtig, weil sie für den Knochenaufbau, den gleichmäßigen Herzrhythmus, die Bildung von Erbgut, die Regulation des körpereigenen Wasserhaushalts u.v.a.m. zuständig sind. Außerdem stützen sie das Immunsystem und schützen vor Stressbelastungen.

Mineralstoffe werden über die Nahrung aufgenommen, wobei sie bei der Verdauung im Darm meistens nur in Bruchteilen zugeführt werden und der ungenutzte Rest dann wieder ausgeschieden wird. Die Aufnahme der Mineralstoffe wird von der Hirnanhangdrüse gesteuert, aber wenn diese Steuerung durch eine Störung aus dem Gleichgewicht gerät – wie z.B. im Krankheitsfall – dann kommt es unweigerlich zu einer Mineralstoffunterversorgung, die unter Umständen gefährlich werden kann.

Auch hier gilt im Wesentlichen, was auf die Vitamine zutrifft: Infolge eines Mangels an Mineralstoffen können körperliche Beschwerden verschiedenster Art auftreten, die von Kopfschmerzen und Konzentrationsproblemen über Depressionen und Schlaflosigkeit bis hin zu trockener Haut und Haarausfall u.v.a.m. reichen. Der Bedarf an Mineralstoffen kann durch eine ausgewogene Ernährung gedeckt werden, was künstlichen Präparaten natürlich vorzuziehen ist.

Spurenelemente und chronische Krankheiten

Chronisch Kranken fehlen oft Spurenelemente wie Selen und Jod sowie Mineralien wie Magnesium und Kalzium.

Selen

Die Einnahme von Mineralstoffpräparaten sollte erst nach einer Rücksprache mit dem Arzt erfolgen. Vor der Verordnung wird er den Patienten gründlich untersuchen, um zu klären, ob überhaupt ein Spurenelemente- oder Mineralstoffmangel vorliegt.

Mit Hilfe der Elektropunktur nach Voll (EAV) kann dann auch genau ermittelt werden, welche Mineralstoffe beim Patienten mangelhaft und auszugleichen sind. Nach einer EAV-Testauswertung bekommt der Patient einen individuellen Vitalstoffzufuhrplan mit empfohlenen Einnahmemengen für die betreffenden Mineralstoffe.

Chronische Dauerinfekte

Auch die Schulmedizin kennt chronische Dauerinfekte, nicht nur akute Infekte, die nach ein bis zwei Wochen ausheilen. Mikro-Immuntherapie mit homöopathischen Nosoden ist auch hier oft eine gute Therapie, und kann bei folgenden Beschwerden/Befällen helfen:

  • Borrelien, Bact. Coli, Chlamydien
  • Zytomegalie Virus, Ebstein-Barr-Virus
  • Darm-Pilze, Nagelpilze
  • Helicobacter pylorii (Camphylobacter)
  • Hepatitis C
  • Herpes Simplex, Herpes Zoster
  • Papilloma-Virus
  • Pneumokokken, Staphylokokken, Salmonellen, Streptokokken
  • Tuberkulose
  • Warzenvirus
  • Würmer

Selen

Beispiel: SELEN Hefe-frei 100 mg oder Selenmethionin

Hauptinhaltsstoffe: 1 Tablette enthält 100 mg Selenium (L-Selenomethionin).

Empfohlene Einnahmemenge: 1-2 Tabletten pro Tag.

Selen ist ein essentielles Spurenelement und Bestandteil wichtiger Enzymsysteme. Es hilft bei der Regulation der Immunglobulin-Produktion und erhöht die Aktivität der weißen Blutkörperchen. Es ist u.a. eine wichtige Komponente des antioxidativ wirkenden Enzyms Glutathion Peroxidase. Selenium ist an die essentiell sulfurhaltige Aminosäure Methionin gebunden, somit wirkt es als Antioxidans noch stärker.

Aufgrund der antioxidanten und immunregulierenden Wirkung ist Selen eines der wichtigsten Spurenelemente in der Tumortherapie und auch bei der Amalgamentgiftung unentbehrlich. Selen findet man unter anderem in Nüssen, Orangen und Fischen.

Die Selbstregulierungskraft des Körpers

Der Körper verfügt über ein Selbstheilungssystem. Er ist so programmiert, dass er identifizieren kann, was aufgenommen und was entfernt werden muss. Diese Leistung kann durch eine Störung behindert werden.

In dem Augenblick, in dem die inneren Regulierungssysteme zusammenbrechen, kann der Körper bestimmte Tätigkeiten nicht mehr vollbringen. Wenn das Heilungssystem des Körpers blockiert ist, beginnt die Entwicklung einer chronischen Krankheit.

Dr. med. Reinhard Voll fand durch seine Messungen an verschiedenen Akupunkturpunkten, dass die jeweilige chronische Krankheit auf die Ansammlung der Giftstoffe und unterschwelligen Infektionen im Körper und Mesenchym zurückgeht, die zuerst ausgeleitet werden müssen, bevor die Selbstheilungskräfte wieder voll aktiviert werden können. Zur Ausleitung werden dann homöopathische Mittel verwendet, die aus dem Pflanzen-, Tier- oder Mineralienreich stammen. Aufgrund der Verdünnung sind diese pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Substanzen, die dem Patienten und seiner Krankheit entsprechen, meist ohne Nebenwirkungen.